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Spezi Germersheim

Dieses Jahr sind wir zur sechst zur Spezi gefahren mit unseren Velomobilen.

Freitag: Abfahrt 05.30 in Götzis Draußen hat es geschneit. Die Straße war trotzdem meistens frei vom Schnee.
Anderthalb Stunden später war ich bei Tim in Eriskirch. Kurz zuvor habe ich Hubert getroffen. Zur viert (Christoph, Hubert, Tim und ich) sind wir von dort nach einem Kaffee losgeradelt.

In Richtung schwäbische Alp hat es immer noch geschneit. Unterwegs kamen noch zwei mit ihren Velomobilen dazu und so sind wir über Sigmaringen, Pforzheim, Karlsruhe nach Germersheim geradelt.








Ab dem Mittag war es trocken und die Sonne kam sogar ab und zu durch.

Kurz vor Germersheim wollten wir mit der Fähre über den Rhein. Jedoch waren wir zu spät da. Die Fähre fuhr nur bis 19.00 Uhr. Dadurch mussten wir noch einen kleinen Umweg fahren, damit wir über die Rheinbrücke bei Germersheim radeln konnten. Von Germersheim radelten wir noch 5 km Richtung Süden am Rhein entlang, bis wir alle bei der Alten Ziegelei (Museum) unsere Zelte aufbauen konnten.

Angekommen sind wir erst um 20.30 Uhr. Die Dusche war leider nicht fertig, und so konnten wir uns nach 340 km erst mal nur an einem Waschbecken eine Katzenwäsche machen.

Bei der Alten Ziegelei kann man auch gut essen, das haben wir nach diesen langen Tag auch ausgiebig gemacht und sind noch bis um Mitternacht zusammen gesessen mit vielen anderen Radlern, die immer Freitagabends schon dort sind.






Samstags und sonntags war dann der Spezibesuch, mit vielen bekannten Gesichtern, vielen interessanten Gesprächen und natürlich auch schöne, neue und bekannte Liegeräder-Trike und Velomobilen. Hier und dort mal ein Essen (mit 30-40 Personen ☺) und dann am Montagmorgen das Zelt wieder einpackt, und diesmal zu fünft den Rückreise angetreten. Zwei von unseren Hinreisebegleiter sind schon am Sonntag zurückgeradelt, dafür ist Jascha nun bei der Rückreise dabei.






Wir sind um 7.30Uhr gestartet in Germersheim und wollten über den Schwarzwald wieder zurück fahren. Bis unsere Zelte eingepackt waren, war es draußen trocken. In dem Moment als wir losgefahren sind, hat es angefangen zu regnen.
Erstmal ging es am Rhein entlang Richtung Karlsruhe, und nach einigen Pausen (Kettenabwurf, Velomobil umgekippt) sind wir dann nach Karlsruhe bei einer Tankstelle gestoppt um unser Proviant für unterwegs aufzufüllen.

Da erst hat Jascha mitbekommen, dass wir über den Schwarzwald fahren wollten. Und er nicht, deshalb ist er mit seinem Velomobil zum Bahnhof gefahren und gemütlich mit dem Zug nach Hause gefahren.
Derweil sind wir Richtung Freudenstatt gefahren, nun zu viert (Hubert, Tim, Christoph und ich) und so die vielen kraftraubenden Steigungen überwunden bis wir oben im Schwarzwald angekommen sind. Dabei flossen so einige Schweißtropfen. - Mann war das steil!






Etwas nach Oberndorf am Neckar waren wir alle doch ein wenig erschöpft, darum sind dann bei einer Bäckerei-Restaurant eingekehrt. Ein Bekannter von uns hat uns schnell besucht und uns den besten Weg zum Bodensee erklärt.
Nach das wir uns gestärkt hatten, sind wir gemeinsam wieder weiter geradelt und im Dunkeln am Bodensee angekommen.

Da es den ganzen Tag geregnet hatte, haben wir unsere Batterien schon ziemlich verbraucht. Deshalb ist Tim die letzten 50 km ohne Licht zwischen Hubert und mir nach Hause gefahren. Bei Sipplingen ist Christoph Richtung Konstanz gefahren und wir dann Richtung Friedrichshafen.

Erst um 00.30 sind wir in Eriskirch angekommen. Zum Glück konnte ich bei Tim übernachten. So konnte ich am nächsten Tag von dort aus zur Arbeit zu fahren.

Hubert ist noch weiter nach Hause gefahren. Ich hatte unterwegs drei Platten, Tim den Kettenabwurf, Christoph musste telefonieren… so kam es, dass wir an diesem Tag viele Stunden unterwegs waren.









Ein Danke an Tim für seine Führung, an Hubert für den dritten Ersatzschlauch und alle anderen für die gesellige Zeit unterwegs und an der Spezi…

Bis nächstes Jahr..........


Liegeradclub Vorarlberg
Werner Klomp.